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Das Familienwappen

Ab und an stellt man sich diese Frage. Aber woher kommt die Redewendung? Das Mittelalter hat das Rittertum hervorgebracht und zur Rüstung eines Ritters gehörten Schild und Helm. Im Schilde lag das Wappen, ein einprägsames, farbiges und deutlich erkennbares, gemaltes Symbol, das einzig der Erkennung diente. Nun leben wir nicht im Mittelalter. Und mein Mann und ich sind keine großen Nostalgiker. Trotzdem haben wir uns mit dem Thema Wappen beschäftigt, weil wir es einfach interessant und schön fanden. Auf unseren Antrag hin wurde unser bürgerliches Familienwappen mit einem Wappenbrief beurkundet. Die Wappenbeschreibung im Wappenbrief lautet wie folgt:

„Blason: In goldenem Stabbord, Schwarz zwei gekreuzte Degen Gold, überdeckt von einem Herzschild Gold, belegt mit einem linksgewendetem Drache Rot, Decken vorn Rot-Gold, hinten Schwarz-Gold, Wulst in den Tinkturen, zwei gekreuzte Fähnchen vorn Rot, hinten Schwarz, jeweils belegt mit einer Blüte Gold.“

Wir haben viel Freude daran und überlegen uns immer wieder neue Möglichkeiten, wie und wo wir es nutzen können.

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