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Die Boboli-Gärten in Florenz

Obwohl es Winter ist und die Gärten eher grau als farbenfroh aussehen, macht die Gartenzeit keine Pause. Da ich gerne dem Fernweh fröne, habe ich einen Blick auf Fotos meiner Reisen der letzten Jahre geworfen – mit dem Schwerpunkt auf Gärten. Und siehe da, es haben sich ein paar schöne „Gärtchen“ gefunden. Die Vorfreude auf Frühjahr und Sommer steigt hoffentlich beim Betrachten.
Vor knapp 10 Jahren stand zum Beispiel Florenz, das alte Machtzentrum der Medici, auf meiner Reiseagenda. 14 Tage mitten in der Stadt. Palazzo Vecchio, Galleria dell´Accademia mit Michelangelos „David“, die Uffizien, der Dom Santa Maria del Fiore und vieles mehr durfte ich bewundern. Besonders beeindruckt hat mich die Cappella dei Principi an der Kirche San Lorenzo. Hier stehen die Särge der sechs Großherzöge, alles riesig und in prächtigem Marmor. Die Aussicht vom Piazzale Michelangelo auf die Stadt darf man auch nicht verpassen.
Aber zurück zur Gartenzeit. Florenz habe ich in den 14 Tagen zu Fuß erkundet. Auf einer „grünen Tour“ ging es über die Ponte Vecchio in den Stadtteil Santo Spirito/ Oltrarno (südlich des Arno), in dem sich unter anderem der größte Palast in Florenz, der mächtige Palazzo Pitti mit den Boboli-Gärten befindet. Die Gartenanlage ist ein Meisterwerk vieler Gartenkünstler, die über Generationen an der Vollendung der Gärten wirkten. Es gibt eine Vielzahl an kleinen Gärten, die Zypressenallee, die Spiegelteiche und hunderte von Plastiken. Aber seht selbst!

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