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Das eigene Buch

Wie fühlt es sich an, sein eigenes Buch in den Händen zu halten? Ich muss gestehen, dass ich es bislang unterschlagen habe, über ein Buch zu berichten, das ich tatsächlich doch fertigstellen konnte. Daher ist der heutige Beitrag etwas Werbung in eigener Sache. Man möge es mir verzeihen.
Es handelt sich um eine wissenschaftliche Arbeit aus dem geschichtlichen Bereich, deren Inhalt womöglich nur wenige interessieren dürfte. Vom Thema also mal abgesehen, kann ich die eingangs gestellte Frage ganz eindeutig mit „großartig“ beantworten. Wenn man ein Bücherfan ist, ist es schon etwas besonderes, seine eigenen Gedanken, Ideen, Schlussfolgerungen und Formulierungen als gedruckte Version, ganz „old school“, vor sich liegen zu haben. Der Weg bis dorthin war – zumindest für mich – nicht einfach. Bei den abschließenden Arbeiten hat mir besonders die Zusammenarbeit mit der Grafikdesignerin viel Spaß gemacht. Und wenn man dann die Datei an die Druckerei übergibt und kurze Zeit später einen ersten Probedruck in den Händen hält, ist es ein tolles Gefühl. Also, allen, die Freude am Schreiben haben, kann ich nur empfehlen, nicht aufzugeben und „dran“ zu bleiben. Es lohnt sich!

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